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GRAFT BEI DER AUSSTELLUNG „STADTSINNE“ DER DEUTSCHEN BANK

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Die Alfred Herrhausen Gesellschaft und die Deutsche Bank KunstHalle fragten GRAFT, ob sie eine Skulptur zu dem Thema „StadtErtasten“ entwerfen können. Gestern wurde diese während des Programms „STADTSINNE. Stadt sehen, riechen, schmecken, hören und anfassen!“ ausgestellt, die Teil der Ausstellung „Xenopolis“ ist und in der Deutsche Bank KunstHalle Berlin stattfindet. Zusammen mit Produktionen von dem Klangkünstler Christopher Dell und der Geruchsforscherin Sissel Tolaas, wurde die GRAFT-Skulptur auf dem Phantom-Tisch präsentiert und ermöglichte den Besuchern Berlin mit allen Sinnen zu erleben. Die Kuben mit Türklinken wurden in Zusammenarbeit mit FSB- Franz Schneider Brakel GmbH entworfen Die Ausstellung „Xenopolis“ betrachtet die Stadt als lebenden Organismus und ist als Teil der Eventreihe „STADT/BILD Image of a City“ zu sehen. Das Projekt ist ein Konsortium von führenden Berliner Ausstellungen.