POP KUDAMM

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GRAFT POPKUDAMM
CulturalModular ArchitectureExhibition / Stage
Projektart
Containerarchitektur, Zwischennutzung, Kulturbauten
Status
Gebaut
Ort
Berlin, Deutschland
Zeitraum
Aktuell
Auftraggeber
Signa Real Estate
Fotos
POP KUDAMM, Marc Brinkmeier

POP KUDAMM ist ein temporärer Kulturort in der Berliner City West, an dem Stadtentwicklung künstlerisch interpretiert und kreativ erfahrbar wird. In Ausstellungen, Performances, Pop-Ups und unterschiedlichsten Event-Formaten thematisiert POP KUDAMM die aktuellen Themen urbanen Lebens und setzt relevante Impulse für den öffentlichen Diskurs.

Das Ensemble aus insgesamt 35 Containern wurde von GRAFT entworfen, die zusammen mit der Erfahrung von PLATOON cultural development die architektonische Entwicklung übernommen haben. POP KUDAMM wurde von Signa Real Estate initiiert.

GRAFT POP KUDAMM

Kreiert als Place of Participation bietet POP KUDAMM mit seinen Partner:innen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft und Architektur einen kreativen Raum, um Menschen und Ideen zusammen zu bringen. Für eine abwechslungsreiche Programmgestaltung wird POP KUDAMM durch einzelne Kuratoren und Gastkuratoren betreut. Diese sind für den Bereich Kunst und Kultur: Christoph Frank von PLATOON cultural development; für den Bereich Architektur und Stadtentwicklung Nadin Heinich, plan A; und für den Bereich Wissenschaft und Forschung Dr.-Ing. Anja Steglich, Technische Universität Berlin und Professor Albert Lang, Universität der Künste.

Den programmatischen Auftakt bildet das Reference Festival. Weitere geplante Veranstaltung im Mai sind das Opening Event der Berlin Design Week, der Roundtable Making Berlin, sowie die Ausstellungen Context – Die verstörenden Schönheiten des Künstlers Vermibus, Rhythm of rules and irregularities | Kinetische Kunst von VAKKI, Next Generation City Planning und World Mod.

Weiterführende Informationen: https://popkudamm.berlin/

Projektpartner
Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit, Dennis Hawner
Projektleitung
Aleca Bunescu, Bojan Zdravkovic
Projektteam
Martin Bernard, Nils Besler, Mathilde Dewavrin, Ana Lopez de Rego