

Designing the future - Ein entscheidender Schritt hin zur kommerziellen Fusionsenergie in Europa.
Wir sind unglaublich stolz darauf, Teil dieser spannenden Reise zu sein und das Team um Proxima Fusion beim Design dieser neuen und zukunftsweisenden Bauaufgabe zu unterstützen.

Ende Februar unterzeichnete Proxima-CEO Francesco Sciortino im Bayerischen Staatskanzleramt eine Absichtserklärung mit Dr. Markus Söder, Markus Blume, Hubert Aiwanger, Markus Krebber und Sibylle Günter. Damit wurde ein konkreter Weg zum Bau des ersten kommerziellen Stellarator-Fusionskraftwerks, Stellaris, eingeschlagen.
Der Fahrplan ist klar: Der Stellarator Alpha, ein Demonstrationskraftwerk mit Nettoenergiegewinn, wird in Garching bei München, neben dem IPP, errichtet, während Stellaris anschließend auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks in Gundremmingen gebaut wird.

Durch die Verknüpfung von wissenschaftlicher Führung, industrieller Expertise und öffentlichem Engagement legt diese Kooperation zwischen RWE, dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik – IPP (IPP) und dem Freistaat Bayern den Grundstein für ein neues europäisches Fusionsökosystem. Es stärkt die Energiesouveränität, schafft wirtschaftliche Chancen und ebnet den Weg zu einer Welt, die mit sicherer, sauberer und reichlich vorhandener Fusionsenergie versorgt wird.
Die Fusionsforschung hält in Europa Einzug ins Stromnetz.