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10. Februar 2026

GRAFT-Gründer Thomas Willemeit spricht auf dem International MOVE Summit 2026 in Taschkent

Auf Einladung des International Real Estate Development Summit MOVE wird Thomas Willemeit darüber sprechen, wie städtische Umgebungen von zeitgemäßen Mobilitätskonzepten und intelligenten Mixed-Use Projekten profitieren.

Der MOVE Summit mit Teilnehmern aus ganz Zentralasien findet vom 11. bis 12. Februar 2026 in Taschkent, Usbekistan, statt.

Weitere Informationen: move.forum

09. Februar 2026

Anerkennung im Wettbewerb für Neubau BG Klinikum Hamburg

Modernes Krankenhausgebäude mit abgerundeten Ecken, eingebettet in Topographie und Landschaft

Zusammen mit Wiegerinck (DE/NL), SLA Landscape Architects (DK/NOR), Ingenieurbüro Dr. Binnewies und Ingenieurbüro T. Wackermann (beide Hamburg) haben wir ein internationales Team mit herausragender Expertise im Krankenhausbau gebildet.

Wir freuen uns sehr, im Wettbewerb für das neue Krankenhaus der BG Kliniken in Hamburg eine Anerkennung erhalten zu haben.

Weitere Informationen: graftlab.com/projects/bg-klinikum-hamburg

Modernes Krankenhausgebäude mit abgerundeten Ecken, eingebettet in Topographie und Landschaft
30. Januar 2026

Robert C. Spies und GRAFT entwickeln Konzept für Dresdner Ostra-Quartier

Modell eines städtischen Baugebiets mit mehrgeschossigen Gebäuden, umgeben von Straßen und Bäumen

Bei den Planungen für ein 40.000 qm großes Quartier am Rand der Dresdner Altstadt geht es vorwärts: Der Medienkonzern Bertelsmann plant auf dem Areal rund um das historische Haus der Presse ein neues Stadtviertel.

In enger Abstimmung mit der Stadt Dresden, dem Amt für Stadtplanung und Mobilität sowie dem Landesamt für Denkmalpflege haben das Immobilienunternehmen Robert C. Spies und GRAFT auf Grundlage mehrstufiger Planungsvorbereitungen ein anspruchsvolles städtebauliches Konzept entwickelt. Die Gestaltungskommission der Stadt Dresden begleitete den Prozess intensiv. Mit dem Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan, der am 14. Januar 2026 gefasst wurde, hat das Projekt einen zentralen Meilenstein erreicht

Auf der Fläche an der Ostra-Allee sollen vier Gebäudekomplexe mit insgesamt rund 78.000 qm Bruttogrundfläche entstehen. In dem Ensemble sind verschiedene Nutzungen vorgesehen, für Wohnungen, Büroflächen, Hotellerie, Kultur und Freizeit.

Das Haus der Presse, das seit den 60er Jahren prägende Ensemble der Ost-Moderne sowie der bedeutende Grünraum an der Ostra-Allee in Richtung der Theaterwerkstätten, bleiben als wesentliche Elemente des Bezirks erhalten und werden zu energetisch wertvollen Bestandsressourcen weiterentwickelt. Ein neu gestalteter Quartiersplatz sowie eine baumbestandene Fußgängerachse strukturieren das Areal und eröffnen neue Blickbeziehungen – von der Yenidze über den Erlweinspeicher bis hin zum Sächsischen Landtag.

Aktive Erdgeschosszonen, öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität sowie eine unterirdische Erschließung des ruhenden Verkehrs schaffen ein lebendiges Quartier, das sich selbstverständlich in die bestehende Stadtstruktur einfügt.

Modell eines städtischen Baugebiets mit mehrgeschossigen Gebäuden, umgeben von Straßen und Bäumen
09. Januar 2026

Casablanca, Founding Partner Thomas Willemeit

Founding Partner Thomas Willemeit in Casablanca

GRAFT Founding Partner Thomas Willemeit besucht den Rohbau unseres Villa-Projektes in Casablanca, Marokko.

Entdecken Sie das ganze Projekt über der atlantischen Küste:
Villa H

Founding Partner Thomas Willemeit in Casablanca
21. November 2025

Jury Brillux Design Award, Partner Georg Schmidthals

Partner Georg Schmidthals

GRAFT Partner Georg Schmidthals als Jurymitglied bei der Preisverleihung des Brillux Design Award.

Entdecken Sie hier die Preisträger: brillux.de

Partner Georg Schmidthals
13. November 2025

Industrialisierung und serielles Bauen - GRAFT Partner Wolfram Putz auf der PLENBA Konferenz in Berlin

Partner Wolfram Putz

Die PLENBA ist die neue Plattform für alle, die Bauen, Entwickeln und Planen neu denken wollen.

Die Konferenz findet am 13. & 14. November 2025 im Cafe Moskau, Berlin statt. GRAFT Partner und CEO Wolfram Putz spricht über die Bauwende und die Innovationen im seriellen Bauen.

www.plenba.de

Partner Wolfram Putz
13. November 2025

Fassade des EDGE Friedrichspark ausgerüstet

Quelle: www.entwicklungsstadt.de

Das Bauprojekt „EDGE Friedrichspark“ in Berlin-Friedrichshain hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Die markanten grünen Fassadenelemente werden derzeit installiert, während der Rohbau inzwischen seine volle Gebäudehöhe erreicht hat. Das Vorhaben auf dem Gelände des ehemaligen Wriezener Bahnhofs zeigt deutlich, wie sich das Areal Schritt für Schritt zu einem neuen Büro- und Gewerbestandort entwickelt: edge.tech/portfolio/friedrichspark

Quelle: www.entwicklungsstadt.de
06. November 2025

Baustart für Modellblock Wittenberge

Baustart im „Modellquartier am Külzberg“, Wittenberge

Beim Baustart des Modellquartiers am Külzberg in Wittenberge am 06.11.2025 wurde das Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt und der Fördervertrag mit dem Land Brandenburg unterschrieben.

Mit dem Modellblock plant GRAFT einen Plattenbauprototypen aus den 60er Jahren so um, dass aus den bisherigen kleinen Grundrissen neue flexible Wohnungszuschnitte und Typen entstehen, die auf aktuelle Themen wie den demographischen Wandel eingehen. Ziel ist es, bedarfsgerechtes Wohnen zu bezahlbaren Preisen anzubieten.

Für das Gesamtprojekt steht zudem der Gemeinschaftsaspekt mit verbesserten Aufenthaltsqualitäten im Vordergrund: eine große Dachterrasse und ein Nachbarschaftstreff im Erdgeschoss sind für alle Bewohner gemeinsam nutzbar und verbinden die Innenräume mit dem großzügigen Außenraum.

Es gibt 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen, die entweder schwellenlos oder barrierefrei erreichbar sind - zusätzlich entstehen in den unteren Geschossen moderne zweigeschossige Maisonette-Wohnungen mit eigenem Garten.

Aktuell sind die Rückbauarbeiten in den Wohnungen von nichttragenden Wänden, Fußböden und Sanitäreinrichtungen im Gange.

Foto von links nach rechts: Bürgermeister Dr. Hermann, Bauherr/Vorstand der Genossenschaft Hr. Elverich, Minister im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg Hr. Tabbert, Caroline Lossack (Graft) Thomas Willemeit (Graft), Daniel Finck (Graft GP), Wohnungsbaugenossenschaft Elbstrom

Weiterführende Infos:
www.wittenberge.de

Baustart im „Modellquartier am Külzberg“, Wittenberge
30. Oktober 2025

GRAFT zeichnet Berlins Weg zur Expo 2035

Graft zeichnet Berlins Weg zur Expo 2035

Berliner Tagesspiegel vom 29.10.2025, Auszüge:

"Die Idee von der Weltausstellung (Expo) im Jahr 2035 in Berlin nimmt Gestalt an – im übertragenen wie im buchstäblichen Sinne: Der Kreis der Unterstützer wächst, mittlerweile stehen Eckpunkte eines Konzeptes. Und erstmals legen die Planer Bilder vor.

(…) Um diese Etappenziele zu erreichen, hat der Verein Global Goals Berlin rund um den IT-Unternehmer und ehemaligen IHK-Präsidenten Daniel-Jan Girl die Organisationsstrukturen in den vergangenen Monaten professionalisiert. Bei insgesamt zehn Privatunternehmen und Kammern wirbt Girl derzeit um Startkapital, um die Betreibergesellschaft Expo 2035 Berlin GmbH solide aufzustellen: 2,5 Millionen Euro Einlagen sollen bis Jahresende zusammenkommen. Die IHK Berlin ist als erste Gesellschafterin gesetzt, sie steuerte 250.000 Euro bei.

(…) Dafür kann Girl nun mehr Greifbares präsentieren, oder besser: Sichtbares! Gemeinsam mit Partnern zweier renommierter Architekturbüros hat er Ideen für das Expo-Projekt, das vor wenigen Jahren mit seinem Gastbeitrag im Tagesspiegel begann, per Computer in Bilder übersetzt. Der Tagesspiegel darf diese Illustrationen hier erstmals öffentlich zeigen.

Die Schöpfer sehen die Gefahr, dass Betrachter zu viel, oder zu wenig in diese Visualisierung hineininterpretieren und stellen daher wortreich klar: Eine Expo in Berlin könnte tatsächlich so aussehen im Jahr 2035. Aber auch ganz anders. Es seine „nur“ Entwürfe, um das Thema zu veranschaulichen, das sonst zu abstrakt bleiben könnte.

(…) In einem Gespräch im Expo-Büro stellen Christian Tschersich, Partner beim Laboratory for Visionary Architecture (LAVA), und Thomas Willemeit, Mitgründer des international bekannten Büros GRAFT, klar, dass sie nicht erwarten, automatisch Ausschreibungen zum Bau zentraler Expo-Pavillons zu gewinnen im Falle einer erfolgreichen Bewertung Berlins. Klar wird aber auch: Sie könnten etwas umsetzen. Das LAVA-Team hat auch unter anderem dem deutschen Pavillon der Expo in Dubai (ab 2020) und der Mitte Oktober geschlossenen Expo im Japanischen Osaka entworfen und arbeitete gerade in Japan an einer Lösung für den Abbau, Transport und Wiederaufbau des Gebäudes – womöglich in Berlin. Eine Nachnutzung als Schule oder Kita ist denkbar."


Expo 2035 auch gefeatured auf Entwicklungsstadt.de:
https://entwicklungsstadt.de/eine-stadt-als-ausstellung-so-koennte-die-expo-2035-in-berlin-aussehen

Graft zeichnet Berlins Weg zur Expo 2035
30. September 2025

GRAFT entwirft Station A als Teil des Funkytown Campus

viergeschossiges Bürogebäude mit einer Lamellenfassade als Eingangsgeste eines Campus.

GRAFT entwirft mit Station A die Eingangsgeste des Funkytown Campus in Berlin Treptow-Köpenick:

Die Station A von GRAFT eröffnet den Funkytown Campus gen Nordosten und beginnt die Gebäudereihe entlang der Rummelsburger Landstraße. An dieser Stelle setzt eine bewegte Gebäudeecke mit Vor- und Rücksprüngen einen markanten architektonischen Akzent im Stadtraum. Großformatige Fenster betonen die Idee von Ankunft und Ausblick und öffnen gezielte Blickachsen zur Stadt, zur Spree und zum historischen Funkhaus.

Mit der Transformation und Revitalisierung eines Grundstücks und eines Bestandsgebäudes auf dem Gelände des ehemaligen Rundfunks der DDR in der Rummelsburger Landstraße – in unmittelbarer Nähe zum Funkhaus Berlin und zur Spree – schlägt der Berliner Projektentwickler Trockland ein neues Kapitel in der Stadtentwicklung des Bezirks Treptow-Köpenick auf.

In Zusammenarbeit mit den acht Berliner Architekturbüros Julian Breinersdorfer, GRAFT Architekten, Grüntuch Ernst, KSP Engel, Hillig Architekten, LAVA, LXSY und Tchoban Voss Architekten nimmt Funkytown nun konkrete Form an. Jedes Büro hat eine eigene Vision für eine der sogenannten „Stations“ entwickelt und die Fassadengestaltung eines der acht neuen Gebäude übernommen. Im Zusammenspiel mit dem historischen Bestandsgebäude „Block-E“, das vom Architekturbüro AIP aus Leipzig geplant wird, bilden die acht Stations den Funkytown-Campus.

viergeschossiges Bürogebäude mit einer Lamellenfassade als Eingangsgeste eines Campus.
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