Vier Wände und ein Dach zum Leben – Wohnraum ist die ureigene Aufgabe der Architektur. Aber wie gestalten wir die Zukunft dieser Bauaufgabe? Welche Entwicklungen beeinflussen die Struktur der Quartiere? Wie werden sich die Städte der Zukunft anfühlen? Für die Sonderausgabe zum 80. Jubiläum des Berliner Tagesspiegel hat GRAFT in einem Essay eine Zukunft des Wohnens entworfen.
Essay von Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit
6 MIN Lesezeit
Seit der Gründung von GRAFT als „Studio für Architektur, Stadtplanung, Design, Musik und dem Streben nach Glück“ ist Musik ein fester Bestandteil der Bürokultur. Musik lässt als universelle Sprache Menschen über Kulturen- und Ländergrenzen hinweg zusammenfinden. Durch den künstlerischen Ausdruck im Zusammenspiel der Stimmen werden Einzelperspektiven überwunden, sodass die Transformation der Vielstimmigkeit in Harmonie zum Ziel der Musik wird. Vom Musikmachen der GRAFT-Gründer der ersten Stunden, über Bühnen-, Szenografie- und Performance-Metaphern in der Architektur und die kreativen Entwurfsprozesse in „architectural jam sessions“ von der Anfangsphase bis heute, schließt sich mit dem Gewinnerentwurf zum Carl Bechstein Campus in Berlin nun ein Kreis.
Essay von Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit
7 MIN Lesezeit
Künstliche Intelligenz und Architektur - von der ausgelagerten Imagination bis zur baulichen Umsetzung wird die neue Technologie den Berufsalltag verändern. Was birgt der Erfahrungsschatz von Architekten, Strategen und Designern in Bezug auf diese Innovation, die unser menschliches Verständnis auf den Kopf stellt? Wie lassen sich welche Potenziale neu denken? GRAFT gibt einen Einblick in die erarbeiteten Kernthemen, die perspektivisch weitergedacht werden können und den kreativen Prozess absehbar beeinflussen werden.
Interview von Lars Krückeberg, Wolfram Putz, Thomas Willemeit + Prof. Nikolaus Hafermaas+ Prof. Dr. Matias del Campo, University of Michigan
10 MIN Lesezeit









